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<pre>Video: BVB-Sportdirektor Michael Zorc ist mit Benfica Lissabon als Achtelfinal-Gegner sehr zufrieden. (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund)  <p> Zudem läuft es für Benfica auch in der Meisterschaft. Die Zwischenbilanz nach 19 Spieltagen liest sich jedenfalls meisterhaft.  <p>  Der angepeilte Aufstieg ins Achtelfinale — vielleicht sogar als Gruppensieger — scheint derzeit mehr als realistisch. â†’ zu den Wettquoten für die Gruppenphase <p> Die Stärke der Mannschaft aus Donezk, die seit 2004 vom Rumänen Lucescu betreut wird, liegt vor allem in ihrer Kompaktheit. Während in der Offensive mehrere Brasilianer wie Alex Teixeira, Eduardo, Taison oder Torschütze Marlos für Gefahr sorgen, besteht die Abwehr vor allem aus ukrainischen Spielern. Dabei räumen die Innenverteidiger Jaroslav Rakitsky und Routinier Oleksandr Kucher, unterstützt vom kroatischen Kapitän Dario Srna, kompromisslos auf. <p>  John Terry, jetzt Kapitän der „Blues“ war damals nicht nur mit dabei, er war beim 3:0-Sieg vor zwölf Jahren auch einer der Torschützen.  </pre>


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<pre>Die Portugiesen haben mit Besiktas noch eine Rechnung offen: zum Auftakt der Gruppenphase kassierte der 27-fache portugiesische Meister vor eigenem Publikum eine überraschend deutliche 1:3-Abfuhr und geriet im Aufstiegskampf früh ins Hintertreffen.  <p> Gehen die Italiener gegen die Kasachen früh in Führung, könnte sich in der Folge auch die Motivation von Atletico in Grenzen halten — dann hätte Chelsea wohl ein leichtes Spiel, um den Gruppensieg zu fixieren.  <p>  Ungeachtet der Turbulenzen in der Meisterschaft hinterließen die Münchener in der Königsliga dagegen stets einen guten Eindruck. <p> Angesichts der beiden genügsamen Unentschieden mutet es natürlich nicht besonders wahrscheinlich an, dass der vor der Ablösung stehende englische Meister nun ausgerechnet im Achtelfinale gegen das große Barca wieder einen Heimsieg in petto haben soll. <p>  Um am Ende Platz 1 in der Gruppe zu erreichen, sollte aber am Mittwoch in Barcelona nicht verloren werden. Mit einem Punktgewinn wären die Chancen weiterhin intakt.  </pre> 


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<pre> Doch bevor sich der europäische Klubfußball in die kollektive Sommerpause verabschiedet, steht mit dem am 6 Juni (20:45 Uhr) stattfindenden Champions League Finalkracher zwischen Juventus Turin und dem FC Barcelona nochmals fußballerische Feinkost auf dem Speiseplan. Traditionell fahren auch die verschiedenen Wettanbieter all ihre Geschütze auf und warten zum Saisonhighlight mit unzähligen Spezial-Events auf. So lässt sich kaum ein Ereignis finden, auf das ihm Rahmen des „königlichen“ Endspiels nicht gewettet werden kann.  <p> Aus den zwei direkten Duellen jüngeren Datums darf man somit fraglos die Schlussfolgerung ziehen, dass Vergleiche zwischen Paris und Barcelona immer richtig enge Kisten sind: Da sich die Franzosen zudem in den beiden im eigenen Stadion absolvierten Partien ordentliche vier Punkte sicherten, entbehrt es aus unserer Sicht nicht einer gewissen Originalität, dass die Wettanbieter nun schon beim ersten Aufeinandertreffen im Parc des Princes mit deutlichen Favoritenquoten auf die Gäste setzen.  <p>  Da es vor Jahresfrist auch im Juventus-Stadium eine deftige 0:3-Abreibung setzte, scheinen die Katalanen in den königlichen Auswärtsspielen mit erheblicher Vorsicht zu genießen zu sein — zumal auch schon in der jüngsten Gruppenphase wieder von kleineren Problemen berichtet werden musste. <p>  Brügge (im Bild: Mamadou Diakhon) steht nach dem Hinspiel-Sieg kurz vor dem Einzug in die CL-Gruppenphase. (Â© Action Plus Sports Images / Alamy Stock Photo) <p>  Noch nicht einmal ein Jahr ist es her, als sich im portugiesischen Lissabon beim Champions League-Finale zwischenÂ den Madrider Top-Klubs Atletico und Real eine faustdicke Überraschung anbahnte: die Nachspielzeit war bereits in vollem Gange und immer noch leuchtete von der Anzeigetafel die 1:0-Führung der Rojiblancos.  </pre>


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<pre> für eine derart erfolgreiche Arbeit fehlt es Monaco schon allein am erforderlichen Personal, da sich der Verein sein Tafelsilber mittlerweile bereits seit etlichen Jahren nach jeder Saison auf dem Transfermarkt vergolden lässt.  <p> So allmählich wäre es in jedem Falle an der Zeit, das mittlerweile schon seit 13 Jahren währende Warten auf einen Dreier in der Königsklasse einem Ende zuzuführen.   <p> Unter anderem wurde bei Stadtrivale und Erzfeind Real Madrid ein Punkt geholt. <p>  Im nun anstehenden Re-Match droht sich aber dennoch herauszustellen, dass die Mannschaft von Eusebio de Francesco im Hinspiel lediglich einen Pyrrhussieg gelandet hat.  <p> Allerdings wäre die Partie gegen Tottenham womöglich ganz anders verlaufen, hätte der regelkonforme Treffer von Pierre-Emerick Aubameyang zum 2:2 gezählt — denn postwendend fiel das 1:3.  </pre>


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<pre> Bei den „Biancocelesti“ ist die Zuversicht groß, zum ersten Mal seit der Saison 2007/08 wieder in der Champions League auflaufen zu dürfen. Die Wettanbieter gehen zumindest davon aus, dass sich Lazio zuhause durchsetzen wird. Stellt sich wohl nur die Frage, ob Leverkusen ein so wichtiges Auswärtstor erzielen kann. Lazio und Bayer treffen nicht zum ersten Mal aufeinander, allerdings geben die beiden bisherigen Ergebnisse kaum weitere Aufschlüsse, denn die Spiele in der Gruppenphase 1999/2000 endeten jeweils mit einem 1:1.  <p> Gerade wenn sich zwei Klubs auf Augenhöhe begegnen, muss zwangsläufig jene Vertretung im Vorteil sein, die ein kleines bisschen mehr für das Erfolgserlebnis brennt: Um den gegnerischen Heißhunger auf das Viertelfinale wirksam zu bekämpfen, kommen die Dortmunder in den entscheidenden 90 Minuten somit wohl nicht umhin, sich ein so deutliches Übergewicht herauszuspielen, dass dann irgendwann selbst der bis in die Haarspitzen motivierende Gast jegliche Lust am Weitermalochen verliert.  <p>  Reaction from Jürgen Klopp to #LFC's @ChampionsLeague pairing with Porto: https://t.co/pdV0oYES9u pic.twitter.com/eZZY7pGs7D <p>  Ganz gegen seine Gewohnheit reibt sich Atletico gegen Mannschaften wie Villarreal, San Sebastian, Bilbao oder gar Eibar im Kampf um den Wiedereinzug in die Königsklasse auf, von dem in der laufenden Saison keineswegs mehr blindlings ausgegangen werden kann.  <p> Als unmittelbare Folge zeichnet sich deshalb zunehmend ab, dass der eigentlich fest eingeplante Meistertitel wohl nach Barcelona geht — allein die Rückkehr des in den vergangenen Monaten schmerzlich vermissten Luka Modric kann der Mannschaft nun vielleicht doch noch ein titelträchtiges Frühjahr versprechen.  </pre>


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