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<pre>Nach zuvor fünf Spielen in Folgen ohne Niederlage mussten die Hamburger gegen den SV Darmstadt eine letztlich überraschende 0:2-Pleite hinnehmen und haben es damit verpasst, sich an die Tabellenspitze zu setzen.  <p> für das Duo stehen die Chancen allerdings ziemlich gut, sich nun im dritten Anlauf endlich das offensichtlich fehlende Selbstvertrauen zu verschaffen: Auf der Alm kamen die nun gastierenden Berliner schließlich noch nie ohne einen Gegentreffer davon.  <p>  Nach sieben absolvierten Spieltagen weisen die St. Paulianer eine geradezu kuriose Saisonbilanz auf. Mit insgesamt gerade einmal sechs erzielten Treffern hat es St. Pauli zustande gebracht, starke 13 Punkte zu erzielen. <p> Die bereits kassierten neun Gegentreffer machen deutlich, wie sehr den Eisernen diese fehlende Konstanz an die Nieren geht; von sämtlichen Defensivabteilungen der Liga haben sich im bisherigen Saisonverlauf lediglich die Dresdner Dynamos noch ein bisschen ungeschickter angestellt. <p>  Das Debüt von Steffen Baumgart ist geglückt! Nach drei Heimniederlagen in Folge mit insgesamt zehn Gegentoren gewann der HSV im ersten Spiel unter seiner Führung zu Hause gegen Elversberg mit 1:0. Das Ergebnis fiel zwar knapp aus, erfreulich aus HSV-Sicht war aber vor allem die weiße Weste.  </pre>


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<pre>Regensburg kassierte beim 0:3 im Aufsteigerduell mit Preußen Münster die vierte zu Null-Pleite in Serie. Mit nur drei Punkten und 1:16 Toren steht der Jahn am Tabellenende.  <p> Verzichten muss Markus Anfang einzig auf Manuel Janzer (Achillessehnenriss) und Christopher Lenz (Adduktorenverletzung).  <p>  Trotz des Dreiers gegen Dynamo dürfte sich die Euphorie bei den Darmstädtern in Grenzen halten. Die gleichzeitigen Siege von Kaiserslautern, fürth und Bochum haben schließlich dafür gesorgt, dass sich an der prekären Situation für den SV beinahe nichts geändert hat. <p> Trotz der Niederlage gegen Braunschweig könnte die Stimmung bei Jahn Regensburg wahrlich schlechter sein. Das Team von Achim Beierlorzer gehört fraglos zu den positiven Saisonüberraschungen und konnte bislang vor allem in der zweiten Saisonhälfte überzeugen. <p>  „Wir haben einen Grundstein gelegt und sind gut in die Saison gekommen. Aber wir haben noch viel, woran wir feilen müssen. Wir waren in vielen Phasen zu passiv und haben die Konter schlecht ausgespielt“, monierte etwa Kevin Möhwald.  </pre> 


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<pre> Ein Sieg am 2Spieltag gegen Tabellenführer Düsseldorf wäre allerdings eine handfeste Überraschung, auch wenn der jüngere direkte Vergleich klar für die Franken spricht.  <p> Mit den in der Zweitklassigkeit benötigten Tugenden haben insbesondere die etwas ambitionierteren Spieler noch keinen Burgfrieden geschlossen; neben der Willensstärke wurde bislang auch die eigentlich obligatorische körperliche Präsenz schmerzlich vermisst.  <p>  Bei den Ingolstädtern ist die Erleichterung nach dem Erfolg gegen fürth groß. Dank des knappen Sieges konnte das als Aufstiegsaspirant gehandelte Team den totalen Fehlstart in die neue Spielzeit vermeiden. <p>  In der Liga musste der ehemalige Bundesligist noch keine Niederlage hinnehmen und bewahrt trotz des enttäuschenden Ausscheidens in der ersten Runde im DFB-Pokal gegen Holstein Kiel die Ruhe. <p>  Unter Florian Kohfeldt lieferte Darmstadt bisweilen starke Leistungen ab. Zuletzt aber gab es unter ihm drei sieglose Spiele in Folge mit nur einem von neun möglichen Punkten. Seit seinem Amtsantritt schossen die Lilien in sieben Auswärtsspielen 20 Tore – Liga-Höchstwert.  </pre>


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<pre> Mit dem 2:3 in Karlsruhe hat die Hertha die ohnehin schon geringen Chancen auf den Aufstieg endgültig verspielt. Zuvor hatten die Berliner noch zehn Punkte aus vier Partien geholt. Die letzten fünf Partien der Alten Dame endeten alle mit mindestens vier Toren.  <p> für Jahn Regensburg hat die Saison mit Niederlagen gegen Bielefeld und Nürnberg so angefangen, wie die meisten Experten es vorausgesehen haben. Der Sieg gegen Ingolstadt hat den Absturz ans Tabellenende jedoch verhindert und dürfte den Aufsteiger hoffnungsvoll auf die kommenden Aufgaben blicken lassen.   <p> Die wichtigste Entwicklung innerhalb des Teams ist die deutlich verbesserte Offensive. In jedem ihrer letzten sechs Spiele haben die Arminen mindestens einen Treffer erzielt. <p>  Die Heimbilanz spricht im Vorfeld der Begegnung gegen Dynamo ebenfalls nicht eindeutig für die Schmidt-Truppe. Schließlich konnte von den bisherigen vier Begegnungen vor heimischer Kulisse nur ein Match gewonnen werden.  <p> Sonntag, 17. September 2017 um 13:30 Uhr — Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Der kuriose Saisonverlauf der Düsseldorfer spiegelt sich bis hierhin noch nicht in den Statistiken wider.  <p> Da passt es ins Bild, dass der direkte Vergleich klar für die Arminia spricht.  <p>  Holstein Kiel hat seine letzten beiden Partien jeweils ohne Gegentor gewonnen. Überhaupt haben die Störche nur eines der letzten sieben Zweitligaspiele verloren (4S, 2U). Mit 49 Punkten nach 26 Spieltagen spielt die KSV ihre bis dato beste Zweitligasaison. <p>  Da sich zudem auch auf die Saison-Premiere prinzipiell sehr gut aufbauen lassen sollte, trauen wir den Schwarz-Gelben auch auf St. Pauli eine kleine Überraschung zu — wofür sich bei den favorisierten Hamburgern allerdings bereits ein Punktgewinn als ausreichend erweisen dürfte.  <p> „Dynamo hätte sich nicht beschweren können, wenn wir drei Punkte mitgenommen hätten…“, ärgerte sich Manager Ivo Grlic im Nachhinein über die verlorenen Zähler.  </pre>


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